Seit einigen Jahren finden auch die Heilpilze bzw. Vitalpilze, wie sie auch genannt werden, immer mehr Akzeptanz. Aufgrund vermehrt auftretender chronischer Erkrankungen besinnt man sich heute wieder zunehmend auf natürliche Heilmethoden. Nicht zuletzt wegen der steigenden Zahl von Menschen, bei denen chemische Mittel nicht mehr wirken. Heilpilze enthalten eine Vielzahl an ernährungsphysiologisch und pharmakologisch wichtigen Substanzen. Dabei entfalten sie ihre aussergewöhnliche Wirkung durch die Verwendung des gesamten Pilzen mit allen Inhaltsstoffen. Gesundheitliche Vorteile
Ihre therapeutische Bedeutung wächst in der Immuntherapie, bei Krebserkrankungen, Allergien und Entzündungen im Verdauungstrakt sowie an der Haut. Auch bei typischen Wohlstandserkrankungen wie Übergewicht, Diabetes, Gicht, Fettstoffwechselstörungen, erhöhten Cholesterinwerten, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden Heilpilze zur Prävention und Therapie eingesetzt. In asiatischen Ländern, in denen Heilpilze traditionell eingesetzt werden, treten viele Krebsarten erst gar nicht auf. Auch bei Burnout sowie depressiven Zuständen kommen sie zum Einsatz Therapie-Ansatz Eine Therapie mit Heilpilzen ist langfristig ausgelegt. Sie sollte – je nach Krankheitsbild – über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden, damit die Pilze ihre ganzheitliche Wirkung entfalten können. Denn sie beseitigen die Ursachen einer Erkrankung. Wissenschaftliche Studien Die Wirkung der Heilpilze ist durch zahlreiche wissenschaftliche Studien weltweit von Amerika bis Japan bei einer Vielzahl von Krankheiten belegt. |